„Wir erstellen die Mitmach-App für das Leben Hier & Jetzt.“

Was für jedes Unternehmen gilt, ist für ein Start-up alleroberstes Gebot: Das Team ist immer besser als der einzelne Mitarbeiter. Das klappt aber nur, wenn alle, auch die Chefs, sich nicht nur ihrer Stärken bewusst sind, sondern sich auch eingestehen, dass sie nicht alles können – und ihre Grenzen akzeptieren. Hier erzählt Salim, der Mann für das Backend, wie und warum er zu dynacrowd kam.

Hier hat Christoph die Geschichte vom ersten Dynacrowd-Mitarbeiter erzählt, den er per Handschlag eingestellt hat – dieser Mitarbeiter war ich. Bevor ich zu dynacrowd kam, arbeitete ich für eine große Unternehmensberatung als Software-Ingenieur, habe dort aber nicht nur programmiert, sondern auch die Software-Architektur gestaltet und die Kunden persönlich betreut. Alle paar Monate bekam ich ein neues Projekt und arbeitete mich in ein gänzlich neues Thema ein. Das gefiel mir – aber als es Zeit für eine Veränderung wurde, suchte ich gezielt nach Stellen bei einem Startup-Unternehmen, und das aus zwei Gründen: Ich hatte in meiner Studentenzeit selbst schon einmal ein Startup-Unternehmen gegründet und wollte wieder in diese ganz spezielle Atmosphäre eintauchen. Und außerdem würde ein Startup-Unternehmen mir die Möglichkeit geben, wieder mehr in die Breite und in die Tiefe zu arbeiten, sprich: mich kontinuierlich einem Thema zu widmen.

Erst verstehen, dann mitgestalten

Als ich dann Christoph und Patrick, die beiden Dynacrowd-Gründer, kennenlernte, war ich von ihrer Idee sofort begeistert. Wir werden die Interaktion mit dem richtigen Leben im Umfeld neu definieren! Das war mir von Anfang an klar. Und da wollte ich dabei sein. In einem kleinen Team diese Idee von der interessenbasierten Kommunikation voranzutreiben, reizt und fordert mich ungemein. Ich gestehe: Am Anfang habe ich sicherlich eine Woche mit allen anderen diskutiert, bis ich die App YOU OS und das, was für ihre Umsetzung nötig sein würde, tatsächlich verstanden habe. Aber genau das ist es ja, was mir so gut gefällt: von Beginn an mitgestalten und beeinflussen zu können, alles zu durchdringen, mich zu hundert Prozent mit dem Projekt zu identifizieren.

Respekt voreinander ist entscheidend

Seit ich als 13-Jähriger begonnen habe zu programmieren, hat meine Begeisterung dafür nicht nachgelassen. Ich kenne mich mit Websites, mobilen Anwendungen, Backend und Frontend aus – bei dynacrowd programmiere ich das Backend von YOU OS. Entscheidend für unser Team ist vor allem eins: Jeder von uns ist in seinem Bereich sehr gut und ein Experte. Das ist wichtig. Und auf der persönlichen Ebene haben wir alle großen Respekt voreinander. Das merke ich an vielen Kleinigkeiten: In Diskussionen hören wir einander bis zum Schluss zu, auch wenn der eine oder andere mittendrin schon stutzig wird. Wir spielen gemeinsam verschiedene Szenarien durch, keiner beharrt stur auf seinem Gedankengang. Wir bringen Verständnis und Geduld füreinander auf, auch wenn einer mal in einer schwierigen beruflichen oder persönlichen Situation steckt. All das sorgt dafür, dass wir hier konzentriert arbeiten können.

Im Moment bereiten wir die Investorensuche für den nächsten Wachstumsschritt vor. Was das angeht, vertraue ich Christoph und Patrick völlig. Sie haben den Blick für das große Ganze, schauen quasi von außen drauf. Sie wissen genau, was sie können, was sie wollen und wie die Kommunikation der Zukunft aussehen wird. Deshalb habe ich überhaupt keinen Zweifel daran, dass wir bald einen Investor finden, der unsere Überzeugungen teilt.